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* Besonderen Dank an M.H., S.T. & T.R. für das unermüdliche gorrektur lessen. :-)

Jan Petersen , Vorsitzender des Bundes Proletarisch-Revolutionärer Schriftsteller Deutschlands, trat 1935 auf dem ersten Internationalen Schriftstellerkongress in Paris, um erneut auf die Situation der Opposition in Deutschland aufmerksam zu machen. Dadurch wurde er zum Sprachrohr der in Deutschland verbliebenen oppositionellen Schriftsteller. Viele Texte Petersens waren zu dieser Zeit schon im Ausland erschienen, in Zeitungen, als Flugblätter und als Erlebnisberichte. In all seinen Texten schildert Petersen die Arbeit und die Gefahren der illegalen Arbeit im antifaschistischen Widerstand.

 

Das vorliegende Buch stellt eine Auswahl diverser Texte dar, die alle während der Nazizeit im Ausland erschienen sind. Häufig wurden sie illegal nach Deutschland gebracht und verbreitet. Petersen zeigt in den Berichten keine Abgründe oder massive Gewaltdarstellungen, vielmehr den alltäglichen Kampf um Anonymität und Solidarität in einer feindlichen Umgebung. Viele Berichte sind nur kurze Ausschnitte aus dem Alltag in der Widerstandstätigkeit und gerade deswegen so fesselnd. Sie zeigen nicht das große Ganze, aber als Leser merkt man die ständige Lebensgefahr, die permanent über den Protagonisten schwebt.

 

Leseprobe:

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