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* Besonderen Dank an M.H., S.T. & T.R. für das unermüdliche gorrektur lessen. :-)

[1] Zum Vergrößern Anklicken // Häftlinge in Oranienburg, im Hintergrund die Stadtkirche
[1] Zum Vergrößern Anklicken // Häftlinge in Oranienburg, im Hintergrund die Stadtkirche

Kaum ein Lager war so öffentlich wie das Konzentrationslager Oranienburg nördlich Berlins. Eröffnet am 31.März 1933, gingen ca. 3000 Häftlinge durch das Lager, 16 wurden ermordet. Als Gelände wurde eine alte Brauerei, in der Nähe des Rathauses, mitten in der Stadt genutzt. Wie überall waren die hygienischen Zustände unzumutbar und der Lageralltag von Zwangsarbeit, Gewalt und Schikane gekennzeichnet. Eingesetzt waren die Häftlinge u.a. beim Straßenbau, bei der Errichtung eines Strandbades, in den Wäldern um die Stadt, aber auch bei Privatbetrieben. Am 14. Juli 1934 wurde das Lager aufgelöst und nur noch provisorisch betrieben, bis es Ende 1934 komplett aufgegeben und die verbliebenen Häftlinge nach Sachsenhausen verschleppt wurden. Wer die Häftlinge im Straßenbild nicht wahrnehmen wollte, konnte dies aber zur Genüge in der damaligen Presse …

 

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Rheinische-Westfällische Zeitung vom 29. März 1933, "Die Insassen eines Konzentrationslagers erklären..."[2]

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Bramstedter Zeitung vom 7. April 1933, "Vom Leben in einem Konzentrationslager"[3]

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Berliner Illustrierte Zeitung vom 23. April 1933," Im Konzentrationslager Oranienburg bei Berlin"[4]

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Oranienburger Generalanzeiger vom 7. Mai 1933, "Nur 4 Tage"[5]

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 Deutscher Rundfunk - Bericht aus dem Konzentrationslager Oranienburg, 30. September 1933

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[1] http://www.luise-berlin.de/bms/bmstxt00/0009prof.htm

[2] http://pressechronik1933.dpmu.de/2013/03/29/pressechronik-29-3-1933/

[3] http://www.alt-bramstedt.de/Assets/oskaralx.htm#top

[4] https://pressechronik1933.dpmu.de/2013/04/23/pressechronik-23-4-1933/ullstein-iii-270/

[5]http://www.stiftung-bg.de/gums/de/